Interkulturelle Gärten sind neue soziale Räume, in denen MigrantInnen und Deutsche gemeinsam städtische Flächen und Nachbarschaft gestalten. Interkulturelle Gärten sind keine „Integrationsmaßnahmen“, sondern selbstorganisierte interkulturelle Praxis, in der Säen und Ernten, gemeinsames Kochen, Essen, Feiern und Lernen als Passage zwischen Gegenwart und Vergangenheit sowie zwischen Herkunfts- und Ankunftsland wirken.

In vielen deutschen Städten sind Interkulturelle Gärten zu einem wichtigen Element der nachhaltigen Stadtentwicklung geworden.
Interkulturelle Gärten im Überblick.



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