Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis ist forschend und fördernd tätig. Förderanträge werden formlos entgegengenommen; für die Schwerpunktbereiche Urbane Landwirtschaft an Gudrun Walesch und Offene Werkstätten an Tom Hansing.
Für Anträge im Bereich Urbane Landwirtschaft/Gemeinschaftsgärten dienen die Förderrichtlinien der Stiftung Interkultur als Orientierung.


ERTOMIS-Stiftungsprofessur für Angewandte Physische Geographie
Im Wintersemester 2005/2006 richtete die ERTOMIS Stiftung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt eine Stiftungsprofessur für Angewandte Physische Geographie mit Schwerpunkt auf Auenökologie, Renaturierung und Hochwasserschutz ein.
Der mit Prof. Dr. Bernd Cyffka besetzte Lehrstuhl ist eng mit den laufenden Forschungen zum nachhaltigen Ausbau der Donau zwischen Neuburg und Ingolstadt verbunden, ein europaweit innovatives Projekt mit Modellcharakter für die Donau, aber auch für andere europäische Flüsse. Die Professur umfasst u.a. die Leitung des im Januar 2006 gegründeten Aueninstituts Neuburg. Das Institut ist Teil des Kompetenzzentrums für Auen- und Flussentwicklung, das im April 2008 in Schloss Grünau gegründet wurde.
www.ku-eichstaett.de/mgf/apg
www.ku-eichstaett.de/Forschung/News/ZZhtbhtgNR4yVP
www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/MGF/Geographie/angewandte_physisch/Personal/Cyffka.de

Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis förderte den Lehrstuhl bis 2010.

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Die ERTOMIS Stiftung förderte in der Vergangenheit unterschiedliche Projekte der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück: In ihrer Forschungsarbeit Musik im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück untersuchte Dr. Gabriele Knapp die überlebenswichtige Funktion der Musik für die inhaftierten Frauen als auch den Musikmissbrauch durch die SS. In den Interviews, die sie mit 25 Überlebenden führte, erfuhr die Historikerin, wie sich Gesangsgruppen und Chöre fanden, wie sie unter den Extrembedingungen proben konnten, welches Repertoire sie erarbeiteten, wie heimliche Auftritte zustande kamen und welche Risiken die musikalischen Aktivitäten bargen.
Die Ergebnisse ihrer dreijährigen Recherche sind in dem Buch Frauenstimmen - Musikerinnen erinnern an Ravensbrück (Berlin 2003) veröffentlicht. Die Forschungsarbeit erhielt 2005 als Beitrag zur deutsch-polnischen Verständigung den erstmals ausgelobten Hosenfeld/Szpilman-Gedenkpreis der Universität Lüneburg.
www.ravensbrueck.de

Das Projekt Die Frauen von Ravensbrück, in dem die Autorin und Regisseurin Loretta Walz mit dem Institut für Geschichte und Biografie der Fernuniversität Hagen sowie der Gedenkstätte Ravensbrück zusammenarbeitete, erweiterte die Sammlung Widerstand leben – Frauenbiografien um weitere lebensgeschichtliche Videointerviews mit ehemaligen Häftlingen des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück. Das Buch Und dann kommst du dahin an einem schönen Sommertag und der Film Die Frauen von Ravensbrück dokumentieren die Geschichte des KZ und die der ehemaligen Häftlinge. Beide Werke beruhen im Wesentlichen auf Erinnerungen von Überlebenden aus 15 Ländern.
Für ihr Werk wurde Loretta Walz 2006 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, für ihren Film erhielt sie im selben Jahr den Adolf-Grimme-Preis.
www.loretta-walz.de

Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis förderte Buch und Drehbuch für den neuen Dokumentarfilm von Loretta Walz und dem Historiker PD Dr. Alexander von Plato „Und dennoch blühte alles auf – Leben mit der Erinnerung an Ravensbrück“ bis 2009.

Das Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts e.V.
Jim Tobias und Peter Zinke, beide Historiker und Journalisten, arbeiteten jahrelang zum Thema Nationalsozialismus und gründeten schließlich mit Unterstützung der ERTOMIS Stiftung 2001 das Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts e.V. Ein Schwerpunkt der Institutsarbeit ist die Begegnung mit Zeitzeugen. Dabei entstanden Kompaktinterviews auf DVD und Broschüren für den Einsatz im Bildungsbereich sowie Dokumentationen für das Nürnberger Videoarchiv der Erinnerungen. Darüber hinaus veröffentlicht das Institut Bücher, Forschungsberichte, Zeitungsbeiträge sowie Fernsehproduktionen.
www.nurinst.org
www.nuernberger-videoarchiv.de

Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis fördert die wissenschaftliche Arbeit des Nürnberger Instituts bis 2011.

Geschichte und Erinnerung
Im Rahmen des Forschungsprojekts Geschichte und Erinnerung interviewte der Freiburger Sozialwissenschaftler Dr. Stephan Marks Personen, die den Nationalsozialismus seinerzeit bejahten und aktiv mittrugen. Die Ergebnisse erschienen 2007 unter dem Titel Warum folgten sie Hitler? Die Psychologie des Nationalsozialismus in Buchform. Das Forschungsprojekt wurde in einem weiteren Schritt sowohl für die Altenarbeit als auch für die politische Bildung und Jugendarbeit mit dem Ziel einer gelingenden „Erziehung nach und über Auschwitz“ fruchtbar gemacht. In diesem Zusammenhang gründeten die Pädagogische Hochschule Freiburg, die Evangelische und die Katholische Fachschule Freiburg zusammen mit der Universität und der Stadt Freiburg den Verein Erinnern und Lernen. Ziel ist die Förderung der kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit Vorurteilen und Gewalt gegenüber Minderheiten oder Fremden.
Derzeit bearbeitet Stephan Marks den Themenkomplex Scham, Beschämung und Anerkennung und seine Implikationen für die Pädagogik. Ziel ist u.a. die Erstellung von geeigneten Lehr- und Lernmaterialien. Bereits 2007 erschien sein Buch Scham – die tabuisierte Emotion (Düsseldorf 2007).
www.scham-anerkennung.de

Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis förderte die Forschungsarbeit von Dr. Stephan Marks bis 2009.

Planet Diversity
Vielfalt ist Überlebensprinzip und Produktivkraft der Natur. Während der Verhandlungen der UN-Konvention zur biologischen Vielfalt im Mai 2008 in Bonn diskutieren deshalb Bauern, Verbraucher, Lebensmittelhersteller, Gärtner und Saatgutretter, Umweltschützer, Indigene, Wissenschaftler, Gentechnik- und Globalisierungskritiker, Menschenrechts-, Entwicklungs- und Frauenorganisationen aus aller Welt, wie sie zusammenarbeiten können, um die natürliche Vielfalt sowie die Vielfalt unserer Kulturen zu bereichern und zu verteidigen. Vielfalt ist der gemeinsame Wert einer weltweiten Bewegung, die sich gegen industrielle Monokulturen und Monotonie, gegen Hunger, Armut, Ungerechtigkeit, Ignoranz und kulturelle Verarmung wehrt. Die Akteure wollen gemeinsame Strategien entwickeln und praktische Zusammenarbeit vereinbaren, um dem rapiden Verlust der Biodiversität und des Klimawandels als den größten ökologischen Herausforderungen in der Geschichte der Menschheit entgegenzuwirken.
www.planet-diversity.org/de/home.html

workstation-Ideenwerkstatt: unvermittelt
Die Berliner Ideenwerkstatt workstation führt in Kooperation mit der ag /unvermittelt der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) Berlin e.V. im Sommer 2008 eine Kampagne und öffentliche Intervention durch. Sie will damit für einen Arbeitsbegriff „jenseits von Überarbeitung und Mangel“ werben. workstation versteht sich als Forum, das Handlungsansätze gegen die ungerechte Verteilung und Bewertung von Arbeit entwickelt und umsetzt. Rund 50 AktivistInnen, KünstlerInnen, TheoretikerInnen und MultiplikatorInnen aus der ganzen Welt wurden eingeladen, im Rahmen von /unvermittelt an der Herstellung und Veröffentlichung eines gemeinsamen, solidarischen „Denk-, Spiel- und Handlungsraumes“ zu arbeiten.
www.workstation-berlin.org
www.unvermittelt.net
www.ngbk.de

Die Färberei
Das alte denkmalgeschützte Gebäude einer alten Färberei in Wuppertal beherbergt einen einzigartigen Kommunikationsort. Die Begegnung zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen ist hier explizit gewollt, aber kein Thema - man lebt sie ganz einfach.
www.faerberei.wtal.de

Jugendwettbewerb „Mach Dein eigenes Ding“
Zusammen mit jetzt, dem Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung, veranstaltete die anstiftung 1997 den Wettbewerb Mach Dein eigenes Ding. Gefragt waren Ideen für Alltagsgegenstände und Dienstleistungen für ein "gutes Leben", die durch eigenes Tun geschaffen werden können. Das Projekt endete mit der Preisverleihung 1998.

Wanderausstellung „Verflixte Schönheit“
Die Erlebnisausstellung wurde von der anstiftung entwickelt und in Kooperation mit der Deutschen Angestellten-Krankenkasse DAK 1996 realisiert. Sie war u.a. im Deutschen Hygiene-Museum Dresden, im Forum der Technik des Deutschen Museums München sowie in der Residenz in Kempten zu sehen mit mehr als 50.000 BesucherInnen. Das Projekt wurde 1997 abgeschlossen und in Besucherbefragungen, zahlreichen Publikationen sowie Videos dokumentiert.

Alt sein – aber nicht allein. Neue Wohnkultur für Jung und Alt
Nach einem von der anstiftung durchgeführten Forschungsprojekt über neue Wohnformen im Alter (insbes. Wohngemeinschaft für alte Menschen) veröffentlichte sie 1993 als „Lesebuch“ eine internationale Fachrecherche über Formen des Wohnens und der Nachbarschaftshilfe zwischen Jung und Alt.

Nachbarschaftszentrum „Kolosseum“
In diesem Nachbarschaftsprojekt, das die anstiftung 1983 in München initiierte, stand der Selbsthilfegedanke im Mittelpunkt. Das Projekt wurde mit einem Erfahrungsbericht 1987 abgeschlossen.

Immobilienfonds für sozial orientierte Anleger
Diese 1994 von der anstiftung als Ergebnis eines Entwicklungsprojektes veröffentlichte Broschüre richtet sich an Experten zur Errichtung eines Immobilenfonds für bezahlbaren Wohnraum in Städten.

Integriertes Wohnen Nymphenburg
Die anstiftung führte die Evaluation des Münchner Modellprojekts durch und veröffentlichte 1994 die Ergebnisse.

Klimaschutz als Geldanlage
Die Idee besticht: Bürger investieren Geld in Energiesparmaßnahmen und erhalten die dadurch eingesparten Energiekosten als „Klimarendite“ zurück. Dass sie auch funktioniert, zeigt das ECO-Watt Projekt, das bundesweit erste von Bürgern finanzierte Energiesparkonzept. Die energetische Sanierung der Staudinger-Gesamtschule in Freiburg brachte über einen Zeitraum von acht Jahren pro Jahr Energiekosteneinsparungen von rund 80.000 Euro. Eine beachtliche Bilanz, von der nicht nur die Umwelt profitiert; das eingesetzte Kapital der Freiburger Bürger wurde mit sechs Prozent verzinst; der Schule stehen 79.000 Euro mehr zur Verfügung und die Kommune kann bis zu 30 Prozent weniger Energie für die Schule kalkulieren.
Die ERTOMIS Stiftung ermöglichte das Projekt durch ihre Anschubfinanzierung 1998. Mit ERTOMIS-Geldern konnte 2007 auch die Broschüre Klimaschutz als Kapitalanlage – ECO-Watt – Das Einsparkraftwerk mit Bürgerbeteiligung veröffentlicht werden.
Bestelladresse für Broschüre:
 www.energieagentur-regio-freiburg.de/ (Versand)
www.eco-watt.de
www.fesa.de
www.solarundspar.de

Werkverzeichnis Franz Marc
Mit finanzieller Unterstützung der ERTOMIS Stiftung gab die Franz Marc-Stiftung in Kochel 2004 ein neues dreibändiges Gesamtverzeichnis der Werke des Künstlers heraus.
www.franz-marc-museum.de

Neue Medien im Wuppertaler Museum für Frühindustrialisierung
Mit Mitteln der ERTOMIS Stiftung hat das Wuppertaler Museum für Frühindustrialisierung fünf Medienstationen zu den Themen „Dampfmaschine“, „Dezentrale Manufaktur“, „Kinderarbeit“, „Armenwesen“ und „Zuwanderung“ erstellt.
www.historisches-zentrum-wuppertal.de

Internationale kriminologische Forschung
In den Jahren 1977 bis1988 hat das Internationale Dokumentationszentrum für Jugendkonflikte und Delinquenz-Prophylaxe an der Universität Wuppertal Förderung von der ERTOMIS Stiftung von insgesamt 565.000 DM erhalten.

Vergleichende biologische Funktionsmessung der Organe und deren therapeutische Beeinflussung
Forschungsarbeit zur Darstellung der medizinischen Systemdiagnostik und Therapie EVA (Elektroakupunktur nach Voll).
Die Fördersumme der ERTOMIS Stiftung betrug im Förderzeitraum 1980-1997 2,3 Mio DM; darunter die Teilfinanzierung eines Lehrstuhls an der Universität Witten/Herdecke zur Forschung an „Morphologischen Grundlagen der EAV“.

Internationale und interdisziplinäre Dokumentation Rehabilitationsforschung/IDIR
Mit einer Gesamtsumme von 358.585 DM förderte die ERTOMIS Stiftung in den Jahren 1978 bis 1990 die Zeitschrift International Journal of Rehabilitation Research zur Veröffentlichung von Ergebnissen der weltweiten Zusammenarbeit zwischen Rehabilitationswissenschaftlern, -zentren und Zeitschriften.

Beratungs- und Selbsthilfezentrum in ländlichen Gebieten Hessens
Die ERTOMIS Stiftung leistete eine Anschubfinanzierung für den Aufbau eines sozialtherapeutischen Beratungs- und Selbsthilfezentrums in einem abgelegenen und unterversorgten ländlichen Gebiet.
Förderzeitraum: 1978-1986 sowie 1986-1991 mit einer Fördersumme von 1,2 Mio. DM.

Vorstudie über die Organisation und den Arbeitsablauf in den Städtischen Kliniken Wuppertal
Das Projekt wurde u.a. in Zusammenarbeit mit der Technischen Akademie Wuppertal durchgeführt.
Förderzeitraum: 1977-1980 mit einer Fördersumme von 57.000 DM.

Blindenmonitor TIM/Behindertenarbeitsplatz VideoTIM
Mit Mitteln der ERTOMIS Stiftung wurde ab 1998 an der Bergischen Universität Wuppertal der Taktile Interaktions-Monitor (TIM) entwickelt, der Blinden die Teilnahme an computergestützter Kommunikation möglicht.
www.tim.uni-wuppertal.de
www.blindenmonitor.de
www.abtim.de

Die ERTOMIS-Arbeitsprobenreihen
ERTOMIS-Arbeitsprobenreihen sind standardisierte Hilfsmittel zur Berufsfindung behinderter Menschen, die von Arbeitspädagogen entwickelt wurden. Sie beinhalten berufsbezogene Aufgabenstellungen mit steigenden Schwierigkeitsgraden und liefern Erkenntnisse über den Qualifikationsgrad eines Probanden.
Die 1984 begonnene Entwicklung der Arbeitsprobenreihen wurde 2005 eingestellt. Unterlagen sind nicht mehr lieferbar.

Entwicklung von Methoden zur Erstellung von Fähigkeits- und Anforderungsprofilen für die Arbeit Behinderter (EAM-System)
Das EAM (ERTOMIS Assessment Method)-System ermöglicht es, die Fähigkeiten eines Behinderten mit den Anforderungen an einen für ihn geeigneten Arbeitsplatz darzustellen und gibt Hinweise darauf, ob und ggf. welche technischen Hilfen am Arbeitsplatz oder rehabilitativen Maßnahmen es ermöglichen, einen Behinderten in Arbeit zu bringen.
Die Entwicklung des EAM-Systems lief von 1976 bis 1997 und wurde mit einer Gesamtsumme von 17,6 Mio. DM gefördert. Eine ausführliche Dokumentation liegt vor.


Lehrstuhl für Jüdische Geschichte
Der Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur ist der erste speziell der jüdischen Geschichte gewidmete Lehrstuhl an einem historischen Institut einer deutschen Universität. Er nahm 1997 seine Tätigkeit auf und ist heute integraler Bestandteil des Historischen Seminars an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2000 wurde zur ideellen und materiellen Unterstützung des Lehrstuhls der Freundeskreis des Lehrstuhls für Jüdische Geschichte und Kultur e.V. gegründet.
www.jgk.geschichte.uni-muenchen.de/

Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis fördert den Freundeskreis finanziell und ist im Kuratorium vertreten.

Kinder-Kunst-Museum Berlin
Kindern Mut machen, etwas Eigenes zu schaffen, worauf sie stolz sind. Das ist das Ziel des Vereins Kinder-Kunst-Museum, der 1993 von Nina Vladi zur Förderung des Kinderkunst Museum of Children's Art Berlin gegründet wurde. Mit Hilfe verschiedenster Institutionen in aller Welt werden Kinder eingeladen, ihre Arbeiten einzusenden: Bilder, Gedichte, Prosa, Fotografien, Musik in Noten, Videofilme - jede künstlerische Form ist möglich. Das Kinder-Kunst-Museum besitzt mit ca. 18.000 Objekten eine in Deutschland einzigartige Sammlung internationaler Kinderkunst. Sie bietet vielfältiges Lehr- und Anschauungsmaterial für künstlerische und (inter)kulturelle Bildung und ist in Teilen ausleihbar.
www.kkm-berlin.de

Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis fördert das Kindermuseum.